In der fünften Episode widmen wir uns einem sehr aktuellen Thema: Dem Weg von Lieferengpässen hin zu echter Versorgungssouveränität. Pharmazeutische Produktion ist heute weit mehr als eine rein unternehmerische Tätigkeit – sie ist kritische gesellschaftliche Infrastruktur. Investitionen in diesem Bereich entscheiden darüber, ob Lieferketten stabil bleiben und ob Europa in Krisenzeiten handlungsfähig ist.
Wir sprechen unter anderem darüber:
- Warum Investitionen in die Produktion als Standortpolitik und nicht nur als Unternehmensstrategie verstanden werden müssen.
- Weshalb Notfalllager nur Symptome lindern, aber die Ursachen der strukturellen Kosten-Preis-Unwucht nicht lösen.
- Warum wirkungsvolles, zukunftsorientiertes Mitarbeitermanagement ein zentraler Gamechanger für nachhaltigen Unternehmenserfolg ist.
General Manager Christoph Reinwald bringt es im Gespräch auf den Punkt „Versorgungssouveränität entsteht nicht ad-hoc, sie ist das Ergebnis langfristiger Kapazitätsplanung, Investitionssicherheit und verlässlicher Rahmenbedingungen.“