In der Pharmaindustrie ist der Wettbewerb um Fachkräfte schon seit längerem ein strategischer Faktor.
Hochspezialisierte Expertise, regulatorische Komplexität und steigende Anforderungen an Qualität und Geschwindigkeit machen eines klar:
Mitarbeitende sind das zentrale Asset der Wertschöpfung. Technologie, Prozesse und Infrastruktur sind notwendig, sie schaffen jedoch keinen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil. Entscheidend ist, ob Unternehmen in der Lage sind, Wissen zu binden, Verantwortung zu verankern und Entscheidungsfähigkeit auf allen relevanten Ebenen sicherzustellen. Talentstrategie ist damit keine HR-Disziplin mehr, sondern ein integraler Bestandteil unternehmerischer Führung.